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Badischer Landmais als Einzelsaat für den Wildacker

Badischer Landmais Äsung und Deckung für viele Wildarten

Diese alte Maissorte ist aufgrund der hohen Standfestigkeit und sehr späten Reife eine gute Wahl für die Einsaat als Wildackerpflanze. Der Mais ist sowohl beim Schalenwild, insbesondere beim Schwarzwild, als auch beim Federwild sehr beliebt. Folglich eignet er sich bestens als Ablenkfütterung. Darüber hinaus dienen die hohen Stängel als Deckung für das Niederwild. Dies ist insbesondere im Feldrevier nach der Ernte von großer Bedeutung, da das Niederwild hier abseits vom Wildacker kaum noch Deckung findet. Dieses Phänomen wird als 'Ernteschock' bezeichnet.

Produktinformationen zum Badischen Landmais

Badischer Landmais als Einzelsaat für den Wildacker

Badischer Landmais

AussaatzeitApril, Mai
Wuchshöhe250 bis 300 cm
Saatgutmenge pro 1.000 m² bei Reinsaat3 kg
Nutzungsdauereinjährig

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Schon gewusst?

Mais (Zea mays) stammt aus Mittelamerika und ist eine der ältesten Nutzpflanzen der Menschheit. Nach der Entdeckung Amerikas wurde die Pflanze von Christoph Kolumbus nach Europa gebracht, wo sie schnell an Beliebtheit gewann. Schon im Jahre 1532 ist der Maisanbau in Spanien und wenig später im gesamten Mittelmeerraum belegt. Aufgrund grassierender Pflanzenseuchen und in Folge dessen ausfallender Kartoffelernten im frühen 19. Jahrhundert wurden Maissorten gezüchtet, welche dem strengeren nordeuropäischen Klima gewachsen waren. Seit den 1970er Jahren wird Mais stark vermehrt angebaut und dient dabei häufig auch als Energielieferant für Biogasanlagen.

Unproblematischer Anbau von Mais

Der Badische Landmais ist grundsätzlich im Anbau unproblematisch, sollte jedoch nicht zu früh ausgebracht werden, da sehr niedrige Temperaturen zu Ernteausfällen führen können. Eine dauerhafte Bodentemperatur von 8-10 Grad Celsius sollte vorherrschen. Bei der Bearbeitungstiefe muss zwischen leichten und schweren Böden unterschieden werden. Auf leichten Böden beträgt sie sechs Zentimeter, während die Körner auf schweren Böden in vier Zentimeter Tiefe abgelegt werden sollten.

Achtung

Mit Mais sollte auf dem Wildacker mit Bedacht umgegangen werden. Bei wiederkäuendem Schalenwild kann der erhöhte Wasserbedarf bei viel Maisäsung zu erhöhtem Verbissdruck an umliegenden Forstpflanzen führen. Daher sollte Mais nicht als Wildacker in Reinsaat ausgebracht werden.

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