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Häufige Fragen

Welche Wildackermischung für Rebhuhn und Fasan?

Die Bestände von Rebhuhn und Fasan sind in den letzten Jahren auf ein Rekordtief gesunken. Zum Schutz beider Arten empfiehlt sich das Anlegen spezieller Wildäcker, die den Vögeln genügend Deckung und schmackhafte Äsung bieten. Von Hegemeister Kiepenkerl sind dafür eine ganze Reihe passender Wildackermischungen erhältlich, so zum Beispiel die Wildschutzmischungen WSM 1 bis 4®.

Rebhühner auf Wildacker

Rebhühner bekommt man immer seltener zu Gesicht. Die Bestände sind stark rückläufig, da die ursprünglichen Lebensräume durch intensive Landwirtschaft zurückgedrängt wurden.

Fasan auf Wildacker

Auch Fasane sind bedroht, da Flächen fehlen, die genügend Deckung und Äsung bieten. Wildäcker können genau diesem Mangel aber entgegenwirken.

Rebhuhn und Fasan brauchen vor allem Deckung, Äsung und Insekten

Rebhuhn und Fasan benötigen vor allem ausreichend Deckung vor ihren Fressfeinden. Darüber hinaus müssen sowohl die Jung- als auch die Altvögel genügend Möglichkeiten zur Äsung vorfinden. Für die Altvögel sind besonders die energiereichen Körner von Senf, Phacelia, Lupine, Buchweizen und Sonnenblume ein echter Leckerbissen. Auch Klee, Luzerne und viele andere Wildackerpflanzen stellen eine gehaltvolle Äsung dar.

Außerdem ziehen die in den Mischungen enthaltenen Süßlupinen und Ringel- sowie Sonnenblumen diverse Insekten an. Die Larven und Eier dieser Insekten stellen wiederum eine wichtige Nahrungsquelle dar, nicht nur für die Jungvögel von Rebhuhn und Fasan, sondern auch für viele weitere, teils nicht jagdbare Vogelarten.

Wildackermischungen für Rebhuhn und Fasan von Hegemeister Kiepenkerl

Besonders geeignet für Rebhuhn und Fasan sind die nachstehenden Wildackermischungen von Hegemeister Kiepenkerl. Per Klick auf den Link gelangen Sie direkt zur jeweiligen Mischung in unserem Onlineshop, wo Sie mehr Details zum Produkt in Erfahrung bringen und dieses selbstverständlich auch bestellen können.

Warum es Rebhuhn und Fasan derzeit so schlecht ergeht

Während die Strecken der Schalenwildarten in den vergangenen Jahren stetig steigen, befinden sich die Bestände des Niederwildes – besonders die des Rebhuhns – auf einem noch nie dagewesenen Tiefpunkt. Diese einstige Charakterart der Kulturlandschaft erreicht vielerorts keine nachhaltig bejagbaren Bestandsdichten mehr, sodass beispielsweise die Landesjägerschaft Niedersachsen ihre Mitglieder zu einem freiwilligen Bejagungsverzicht aufgefordert hat. Auch dem Fasan ergeht es vielerorts ähnlich schlecht.

Der Hauptgrund für den Bestandsrückgang ist die intensivierte Landwirtschaft, insbesondere die damit einhergehende Flurbereinigung. Durch sie verloren Rebhuhn und Fasan die nötige Deckung. Zugleich hat der massive Einsatz von Pestiziden und Herbiziden viele Insekten und deren Larven, aber auch die für Insekten überlebenswichtigen Pflanzen vernichtet.

Die Küken von Rebhuhn und Fasan aber sind in den ersten Wochen ausschließlich auf tierische Nahrung angewiesen. Wo also Insekten fehlen, ergeht es dem jungen Federwild schlecht. Die ausgewachsenen Vögel ernährend sich zwar vor allem von pflanzlicher Nahrung, müssen aber gleichfalls mit immer weniger Nahrungsquellen auskommen, denn: Rebhühner und Fasane äsen keinen Energiemais! Aus diesen Gründen ist die Anlage eines Wildackers für Federwild immer auch ein wichtiger Beitrag zum Natur- und Artenschutz.

Mehr Fragen und Antworten rund um das Thema Wildacker

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